Das I/O Board, vertrieben mit dem Mikroprozessor-Technik Lehrgang von Christiani. Es verfügt über 16 LEDs, die den Zustand der PIO Ports und der auf dem Board vorhandenen 8255 PPI anzeigen. Die 16 Schalter erlauben, sofern die ensprechenden Brücken gesteckt sind, die Eingänge zu setzen. Dies kann aber Probleme geben, wenn einzelne Bits von PIO oder 8255 als Ausgänge programmiert sind und die entsprechenden Brücken gesteckt sind, der Stärkere gewinnt...
Abhilfe schafft der im Bild gezeigte Adapter, er enthält acht 6k8 Widerstände, die die Steckbrücken ersetzen. So ist sicher die PIO oder der 8255 der Stärkere und nimmt keinen Schaden.
Ein weiteres Problem ist die Interrupt-Leitung. Diese wird in den Experimenten verwendet, um Interrupts invertiert vom 8255 and die CPU weiterzuleiten. Falls nicht angeschlossen, ist der Eingang des Inverters floatend, was Abstürze bei Verwendung von PIO oder CTC Interrupts verursacht, es werden zufällige Interrupts ausgelöst. Deshalb muss diese Leitung mit Masse verbunden sein, ausser der CPU-Bus ist nicht angeschlossen.
Christiani verbietet, beide Stecker, CPU und PIO/CTC, gleichzeiting anzuschliessen um zu verhindern, dass PIO und PPI, deren Ports auf dem Board direkt miteinander verbunden sind, gegeneinander treiben. Dies kann jedoch verhindert werden, wenn die Software sicherstellt, dass nicht benutzte Ports als Eingang programmiert sind.